Erlebe das Kunsthistorisches Museum Wien in Begleitung

Das Kunsthistorische Museum Wien muss man einmal besichtigt haben – vor allem, wenn man ohne hin schon in Wien unterwegs ist.

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Über das Kunsthistorische Museum Wien

Das Kunsthistorisches Museum, abgekürzt KHM ist ein berühmtes Kunstmuseum in Wien.

Es wurde 1891 gegenüber dem gleich aussehenden Naturkundemuseum am Maria-Theresien-Platz in der Inneren Stadt eröffnet.

Der Bau wurde von Kaiser Franz Joseph I. im Rahmen der Stadterweiterung im Jahr 1858 angeordnet.

Beide Museen wurden im Stil der italienischen Renaissance nach Entwürfen von Gottfried Semper und Baron Carl von Hasenauer errichtet.

Die Geschichte des
Kunsthistorischen Museums

Das Museum wurde offiziell im Jahr 1889 gegründet.

Die reichen Kunstsammlungen des österreichischen Kaiserhofes wurden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einem Museum zusammengefasst.

Zu dieser Zeit waren bereits in anderen Ländern und an anderen Kunstzentren ähnliche Museen auf der Grundlage der königlichen Sammlungen eingerichtet worden (in Dresden auf der Grundlage der Sammlungen des sächsischen Kurfürsten, in Berlin auf der Grundlage der Sammlungen des Königs von Preußen, in St. Petersburg auf der Grundlage der Sammlungen der russischen Zaren – die Eremitage).

Es wurde beschlossen, nicht nur ein, sondern zwei Museen in Wien zu schaffen, in denen sowohl Natur- als auch Kunstsammlungen in Pandan ausgestellt werden.

So wurden in Wien das Naturhistorische Museum und das Museum für Kunst und Geschichte gegründet.

Ihre Gebäude stehen nebeneinander und bilden ein bedeutendes architektonisches Ensemble in den unselbstständigen Formen des Eklektizismus.

Architekt Semper in Wien

Gottfried Semper war kein Österreicher. Er arbeitete in verschiedenen Hauptstädten Europas (London und Paris, Dresden) und war als Ausstellungsarchitekt bekannt.

Semper war verantwortlich für den Bau der Internationalen Industrieausstellung 1851 in London.

In Dresden vollendete Semper den unvollendeten Zwinger und verband das barocke Ensemble mit dem Bau einer neuen Kunsthalle und eines neuen Theaters (Semperoper, bzw. Sächsische Staatsoper Dresden.).

Daraufhin erhielt er eine Einladung des österreichischen Kaisers Franz Joseph, in Wien zu arbeiten.

Er wurde mit dem Wiederaufbau der Hofburg, der Stadtresidenz des Kaisers, beauftragt.

Als erfahrener Architekt ging Gottfried Semper den Wiederaufbau als städtebauliches Projekt an.

Und er schuf ein Projekt mit mehreren majestätischen Gebäuden, darunter zwei Museen, ein neues Theater, eine Manege, ein Denkmal für die österreichische Kaiserin Maria Theresia, alles in einem neuen neobarocken Garten.

Schon im Zwinger war Semper der Fortsetzer des barocken Stils und vervollständigte das Ensemble des Architekten Matthäus Daniel Pöppelmann.

Beim Wiederaufbau der Hofburg knüpfte Semper an den Stil des Wiener Barocks an und nutzte dessen Formen und Planungsvorgaben.

Die prunkvolle Architektur Sempers diente dem kaiserlichen Hof und seinem Ruhm.

Der Architekt knüpfte sogar die Achse der neuen Hofburg an das antike römische Vindobona an.

Dort, wo einst der römische Statthalterpalast in Österreich stand und wo der römische Kaiser Marcus Aurelius starb.

Der Architekt betonte mit seinem Ensemble die symbolische Verbindung der österreichischen Kaiser mit den Kaisern des alten Roms, was Franz Joseph schmeichelte.

Dieser Konflikt zwischen der Kunst und der harten Realität Österreich-Ungarns wurde von seinen Zeitgenossen gespürt, aber Zempers Praxis konnte die Architektur nicht demokratisieren und soziale Konflikte nicht lösen.

Das von Semper entworfene majestätische Ensemble wurde nie vollständig realisiert. Aber Wien und der Kaiser erhielten zwei große Museumsräume.

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